IT-Weiterbildung für Quereinsteiger: Wie gelingt der Start in die Informatik?
22.05.2026 · Lesedauer: ca. 10 Minuten
Der Quereinstieg in die IT bietet viele Chancen. Zu ihm führen aber auch unterschiedliche Wege, Voraussetzungen und Abschlüsse. Dieser Ratgeber zeigt, welche IT-Weiterbildungen für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger ohne Informatikstudium infrage kommen, wie realistisch damit verschiedene Berufseinstiege sind und welche Möglichkeiten eine berufsbegleitende Weiterbildung in der Informatik oder ein Fernlehrgang für den Quereinstieg in die IT bietet.
IT-Quereinstieg: Auf einen Blick
- Eine IT-Weiterbildung eignet sich für den Quereinstieg, wenn sie Grundlagen, praktische Übungen und ein klares Berufsziel verbindet.
- Mögliche Wege sind Umschulungen, Zertifikatskurse, Fernlehrgänge, Bootcamps oder das Selbststudium.
- Geeignete Berufsfelder sind unter anderem IT-Support, Systemadministration, Webentwicklung, Softwareentwicklung, Datenanalyse, IT-Projektmanagement und IT-Sicherheit.
- Die Dauer hängt stark vom Lernformat, Vorwissen und beruflichen Ziel ab.
- Berufsbegleitendes Lernen ist besonders mit Fernlehrgängen und modularen Kursen möglich.
- Praxisnachweise wie Projekte, Zertifikate, Übungen und Arbeitsproben sind für Bewerbungen besonders wichtig.
- Förderungen können je nach persönlicher Situation möglich sein, etwa über Bildungsgutschein, betriebliche Weiterbildung oder landesspezifische Programme.
Kann man mit Weiterbildungen als Quereinsteiger in die IT einsteigen?
Ja, ein Einstieg in die IT ist mit Weiterbildungen möglich. Viele IT-Tätigkeiten setzen nicht zwingend ein abgeschlossenes Informatikstudium voraus. Wichtig sind belastbare Grundlagen, anwendbares Fachwissen und die Fähigkeit, Probleme strukturiert zu lösen.
Eine IT-Weiterbildung kann besonders sinnvoll sein, wenn sie folgende Punkte abdeckt:
- Grundlagenwissen: Betriebssysteme, Netzwerke, Datenbanken, Programmierlogik, erste Kenntnisse in einer Programmiersprache oder IT-Sicherheit
- Praxisübungen: kleine Projekte, Fallstudien, Laboraufgaben oder Programmieraufgaben
- Zielorientierung: klare Ausrichtung auf ein Berufsfeld
- Nachweise: Zertifikat, Abschlusszeugnis oder Portfolio
- Lernstruktur: feste Module, nachvollziehbarer Lernplan und fachliche Betreuung
Ein Quereinstieg gelingt meist nicht allein durch theoretisches Wissen. Entscheidend ist, dass Fachwissen praktisch angewendet wird. Eigene Projekte, Übungsaufgaben und nachvollziehbare Arbeitsergebnisse können den Einstieg ins IT-Berufsleben erleichtern.
Welche Berufsfelder eignen sich für den Quereinstieg in die IT?
Nicht jede Fachrichtung innerhalb der IT ist gleich gut für den Einstieg geeignet. Manche Bereiche verlangen tiefes mathematisches oder technisches Vorwissen. Andere ermöglichen einen leichteren Start, weil vorhandene Berufserfahrung eingebracht werden kann. Besonders geeignet sind Bereiche, in denen praktische Fähigkeiten und vorhandene Berufserfahrung kombiniert werden können. Zudem eignen sich Felder mit einem Fachkräftemangel.
IT-Support und Helpdesk: Besonders geeignet für den Einstieg, da Kommunikationsfähigkeit, Serviceorientierung und technisches Grundverständnis kombiniert werden
Systemadministration: Geeignet für Personen mit Interesse an Netzwerken, Servern, Betriebssystemen und IT-Infrastruktur
Webentwicklung: Gut geeignet, weil erste Projekte mit HTML, CSS, JavaScript und gängigen Tools sichtbar aufgebaut werden können
Softwareentwicklung: Möglich bei Interesse an Programmierlogik, sauberem Arbeiten und kontinuierlichem Üben
Datenanalyse: Interessant für Personen mit Zahlenverständnis, Excel-Erfahrung, Prozesswissen oder kaufmännischem Hintergrund
IT-Projektmanagement: Geeignet für Berufserfahrene, die Organisation, Kommunikation und technisches Verständnis verbinden
IT-Sicherheit: Attraktiv, aber anspruchsvoll. Grundlagen in Netzwerken, Systemen und Sicherheitskonzepten sind hier besonders wichtig
Die Berufe im IT-Fachbereich zeigen, dass IT-Kompetenzen in unterschiedlichen Rollen gebraucht werden, nicht nur in der klassischen Softwareentwicklung.

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Welche Möglichkeiten gibt es für den IT-Quereinstieg?
Der passende Weg zum IT-Quereinstieg hängt von Vorwissen, Zeitbudget, Lernziel und beruflicher Situation ab. Eine kurze IT-Schulung kann für einzelne Kompetenzen reichen. Eine umfassende IT-Qualifizierung ist sinnvoller, wenn ein neuer Berufseinstieg geplant ist.
Wichtige Auswahlfragen sind:
- Soll ein vollständiger Berufswechsel vorbereitet werden?
- Wird ein anerkannter Abschluss benötigt?
- Ist berufsbegleitendes Lernen erforderlich?
- Gibt es bestehende IT-Vorkenntnisse?
- Soll die Weiterbildung flexibel und ortsunabhängig stattfinden?
- Ist eine Förderung möglich?
- Wird ein schneller Einstieg oder ein gründlicher Kompetenzaufbau angestrebt?
Der erste Schritt ist die Entscheidung für ein Zielgebiet. Verschiedene Fachrichtungen und Berufsfelder erfordern unterschiedliche Lernpfade. Danach sollte ein Lernformat gewählt werden, das zum Alltag passt. Umschulung, Zertifikatskurs, Fernlehrgang, Bootcamp und Selbststudium haben jeweils eigene Stärken und Schwächen.
Eine Umschulung richtet sich meist an Personen, die einen anerkannten Berufsabschluss anstreben. Sie ist oft umfangreicher als eine klassische Weiterbildung und erfordert dadurch einen hohen Zeitaufwand sowie intensive Lernzeiten. Eine Umschulung kann auf eine Tätigkeit als Fachinformatiker bzw. Fachinformatikerin, zum Beispiel in der Fachrichtung Anwendungsentwicklung, oder in einem verwandten IT-Beruf vorbereiten.
Besonderheiten:
- häufig abschlussorientiert
- meist zeitintensiv
- oft mit Praxisphasen verbunden
- unter bestimmten Voraussetzungen förderfähig
Vorteile:
- klarer Berufsabschluss
- strukturierter Lernweg
- gute Orientierung für einen vollständigen Berufswechsel
Nachteile:
- hoher Zeitaufwand
- weniger flexibel als kürzere Kurse
- nicht immer berufsbegleitend umsetzbar
Zertifikatskurse vermitteln klar abgegrenzte Inhalte oder bereiten auf bestimmte Tools, Systeme und Rollen vor, dazu gehören etwa IT-Support, Netzwerke, Cloud-Grundlagen, Datenschutz, Programmierung oder Projektmanagement. Allerdings sind die erlangten Kompetenzen in Zertifikatslehrgängen nicht immer ausreichend für einen Berufswechsel.
Besonderheiten:
- meist klar abgegrenzte Inhalte
- geeignet für gezielten Kompetenzaufbau
- oft gut mit Beruf und Familie vereinbar
Vorteile:
- überschaubare Dauer
- konkrete Nachweise
- sinnvoll zur Spezialisierung
Nachteile:
- nicht immer ausreichend für einen vollständigen Berufswechsel
- Qualität und Anerkennung unterscheiden sich je nach Anbieter und Abschluss
Fernlehrgänge eignen sich besonders für Menschen, die berufsbegleitend lernen oder ihre Weiterbildung an Alltag und Arbeitszeiten anpassen müssen. Allerdings erfordert diese Lernmethode viel Selbstorganisation.
Im Bereich Informatik und digitale Medien bietet u. a. die SGD verschiedene Fernlehrgänge an, etwa zu IT-Betreuung, Administration, IT-Management, Programmierung, Entwicklung und digitalen Medien.
Besonderheiten:
- ortsunabhängiges Lernen
- flexible Zeiteinteilung
- betreute Lernstruktur
- geeignet für berufsbegleitende Weiterbildung
- Vorteile:
- gute Vereinbarkeit mit Beruf und Alltag
- planbarer Kompetenzaufbau
- breites Themenspektrum
Nachteile:
- erfordert Selbstorganisation
- Lernerfolg hängt stark von Regelmäßigkeit ab
- praktische Anwendung muss aktiv eingeplant werden
IT-Bootcamps sind kompakte, intensive Trainingsprogramme. Sie konzentrieren sich häufig auf Webentwicklung, Data Analytics, UX/UI, Cybersecurity oder Cloud-Themen. Wer sich dafür entscheidet sollte vorab wissen, dass hier ein hohes Lerntempo vorausgesetzt wird. Bootcamps sind dadurch auch schwer mit einem Vollzeitjob zu vereinbaren.
Besonderheiten:
- kurze, intensive Lernphase
- hoher Praxisanteil
- oft projektorientiert
Vorteile:
- schneller Kompetenzaufbau
- viele praktische Aufgaben
- gute Orientierung für konkrete Rollen
Nachteile:
- hohes Lerntempo
- schwer mit Vollzeitjob vereinbar
- Vorwissen kann je nach Thema wichtig sein
Beim Selbststudium werden Bücher, Onlinekurse, Tutorials, Dokumentationen und eigene Projekte kombiniert. Dieser Weg ist besonders flexibel, aber weniger geführt.
Besonderheiten:
- frei planbar
- kostengünstig möglich
- stark abhängig von Eigenmotivation
- Vorteile:
- maximale Flexibilität
- individuelle Themenwahl
- gut zur Ergänzung einer IT-Weiterbildung
Nachteile:
- keine feste Struktur
- keine einheitlichen Nachweise
- Risiko von Wissenslücken
Folgende Fernkurse der SGD eignen sich besonders für einen Quereinstieg:
Warum lohnt sich ein Quereinstieg durch IT-Weiterbildungen?
IT ist in nahezu allen Branchen relevant. Unternehmen benötigen digitale Systeme, sichere Datenverarbeitung, funktionierende Netzwerke, Softwarelösungen und digitale Prozesse. Dadurch entstehen Aufgaben für unterschiedliche Qualifikationsprofile.
Eine IT-Weiterbildung kann sich lohnen, weil sie vorhandene Berufserfahrung mit neuen technischen Kompetenzen verbindet. Kaufmännisches Wissen, Organisationserfahrung, Branchenkenntnisse oder Kommunikationsstärke können in IT-Rollen wertvoll sein, etwa im Support, Projektmanagement, Consulting oder in der Schnittstelle zwischen Fachabteilung und Technik.
Auch die Start-up-Branche kann für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger interessant sein. Junge Unternehmen arbeiten häufig rollenübergreifend und legen Wert auf praktische Fähigkeiten, Lernbereitschaft und Problemlösungskompetenz. Ein formaler IT-Abschluss ist für das dortige Berufsleben nicht immer der einzige Entscheidungsfaktor. Belastbare Projekterfahrung bleibt dennoch wichtig.
In der IT zählt besonders, ob Wissen praktisch eingesetzt werden kann. Deshalb sind Übungen, eigene Projekte, Codebeispiele, dokumentierte Lernfortschritte und Zertifikate wichtige Bausteine. Das gilt auch für eine IT-Fortbildung, ein IT-Training oder eine berufliche IT-Bildung mit Fernlernanteil.
Weiterbildungen oder doch lieber Studium, um ITler zu werden?
Eine IT-Weiterbildung für Quereinsteiger ist oft passend, wenn der Einstieg praxisnah, berufsbegleitend und zielgerichtet erfolgen soll. Ein Informatikstudium eignet sich eher, wenn ein breites wissenschaftliches Fundament, theoretische Informatik und langfristige akademische Perspektiven im Vordergrund stehen.
Ein Informatikstudium ist in der Regel zeitintensiver und verlangt über längere Zeit eine hohe Lernbelastung. Für Berufstätige kann das anspruchsvoll sein, auch wenn Teilzeit- und Fernstudiengänge mehr Flexibilität schaffen.
Eine Weiterbildung im IT-Bereich ist meist stärker auf konkrete Tätigkeiten ausgerichtet. Sie kann schneller einzelne Kompetenzen vermitteln und lässt sich häufig besser mit Arbeit, Familie oder anderen Verpflichtungen verbinden. Für den Quereinstieg in diesen Fachbereich ist deshalb nicht automatisch das Studium der bessere Weg. Entscheidend ist das Berufsziel.
Finanzierungsmöglichkeiten für den IT-Quereinstieg durch Weiterbildungen
Eine Reihe von Finanzierungsmöglichkeiten ist für eine Weiterbildung möglich. Die Finanzierung hängt von persönlicher Situation, Beschäftigungsstatus, Anbieter, Maßnahme und Förderfähigkeit ab. Vor Beginn einer Weiterbildung sollte geprüft werden, ob der Lehrgang zugelassen ist und welche Stelle für die Förderung zuständig ist. Relevante Möglichkeiten sind:
- Aufstiegs-BAföG: Für Fortbildungen auf Meister-, Techniker-, Betriebswirt- oder Fachwirt-Niveau. Die Förderung erfolgt als Zuschuss und optional als zinsgünstiges Darlehen.
- Bildungsgutschein (AZAV): Wird von der Agentur für Arbeit vergeben und kann Weiterbildungen bzw. Fernstudiengänge fördern. Bei anerkannten Fernkursen werden in der Regel die gesamten Studienkosten übernommen.
- BAföG: Staatliche Unterstützung für Studierende in finanzieller Notlage, Fernstudiengänge können gefördert werden, wenn sie einem Präsenzstudium gleichwertig sind und die allgemeinen Voraussetzungen erfüllt werden.
- Qualifizierungschancengesetz: Förderrahmen für Weiterbildung von Arbeitnehmenden, insbesondere im Zusammenhang mit Strukturwandel und Digitalisierung.
- Arbeitgeberfinanzierung: Vollständige oder teilweise Kostenübernahme, wenn die Weiterbildung zum Aufgabenbereich oder zur Personalentwicklung passt.
- Steuerliche Absetzbarkeit: Weiterbildungskosten können unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich relevant sein.
- Landesprogramme: Einzelne Bundesländer bieten eigene Förderprogramme für berufliche Weiterbildung.
Was sind Voraussetzungen für den Quereinstieg in die IT?
Der Quereinstieg in die IT verlangt nicht immer dieselben fachlichen Voraussetzungen. Je technischer das Ziel, desto wichtiger sind Grundlagenwissen und kontinuierliche Übung.
Wichtige fachliche Voraussetzungen können sein:
- Grundverständnis für Computer, Betriebssysteme und digitale Anwendungen
- Interesse an technischen Zusammenhängen
- erste Erfahrung mit Programmen, Tools oder Daten
- Englischkenntnisse für Dokumentationen und Fachbegriffe
- logisches Denken und Bereitschaft zum Problemlösen
- je nach Zielbereich erste Kenntnisse in Programmiersprachen oder Netzwerkkenntnisse
Persönliche Kompetenzen sind ebenso wichtig:
- Lernbereitschaft
- Ausdauer
- Selbstorganisation
- Genauigkeit
- analytisches Denken
- Kommunikationsfähigkeit
- Frustrationstoleranz
- Bereitschaft, Fehler systematisch zu suchen
Vorherige Berufserfahrung kann den Einstieg in das neue Berufsleben erleichtern. Wer beispielsweise aus dem Vertrieb, der Produktion oder kaufmännischen Berufen kommt, bringt häufig Prozesswissen mit. Dieses Wissen kann in IT-Projekten wertvoll sein, weil digitale Lösungen oft eng mit realen Arbeitsabläufen verbunden sind.
Zusammenfassung: So gelingt der IT-Quereinstieg
Eine IT-Weiterbildung kann ein tragfähiger Weg in die Informatik sein, wenn sie zum beruflichen Ziel passt. Für den Einstieg sind vor allem klare Orientierung, solide Grundlagen und praktische Anwendung wichtig.
Der erste Schritt ist die Entscheidung für ein Zielgebiet. Verschiedene Tätigkeitsziele erfordern unterschiedliche Lernpfade. Danach sollte ein Lernformat gewählt werden, das zum Alltag passt. Umschulung, Zertifikatskurs, Fernlehrgang, Bootcamp und Selbststudium haben jeweils eigene Stärken.
Berufsbegleitende Fernlehrgänge bieten viel Flexibilität und können besonders für Menschen geeignet sein, die ortsunabhängig lernen möchten. Eine IT-Qualifizierung wird besonders wirksam, wenn sie durch Übungen, Projekte und nachvollziehbare Nachweise ergänzt wird.
Für den erfolgreichen Quereinstieg zählen am Ende drei Dinge: ein realistischer Plan, kontinuierliches Lernen und praktische Ergebnisse.
Häufige Fragen und Antworten zu IT-Weiterbildungen
Ein Quereinstieg in die IT kann sinnvoll sein, wenn Interesse an digitalen Technologien, Lernbereitschaft und ein klares Berufsziel vorhanden sind. Besonders geeignet sind Bereiche, in denen praktische Fähigkeiten und vorhandene Berufserfahrung kombiniert werden können.
Eine IT-Umschulung bereitet meist auf einen neuen Berufsabschluss vor. Im Gegenzug zu einer Umschulung erweitert eine IT-Weiterbildung berufliche Kompetenzen oder unterstützt einen Berufswechsel. Ein IT-Kurs ist oft kürzer und behandelt ein einzelnes Thema, etwa Programmierung, Netzwerke oder IT-Sicherheit.
Für Quereinsteiger und Quereinsteigerinnen eignen sich Berufe, in denen ein starker Fachkräftemangel besteht. Beispiele hierfür sind: Anwendungsentwickler und Anwendungsentwicklerinnen, Netzwerkspezialisten und Netzwerkspezialistinnen, Systemadministratoren und Systemadministratorinnen, IT-Security-Experten und IT-Security-Expertinnen, sowie Softwareentwickler und Softwareentwicklerinnen.
Die passende Weiterbildung hängt vom Ziel ab. Es gibt keine generelle Liste von Weiterbildungen, die für einen Quereinstieg zwingend absolviert werden müssen. Für IT-Support sind Grundlagen zu Betriebssystemen, Netzwerken und Serviceprozessen wichtig. Für Webentwicklung sind HTML, CSS, JavaScript und Projektpraxis zentral. Für Datenanalyse sind Tabellenkalkulation, Datenbanken, Statistikgrundlagen und Analysewerkzeuge relevant. Für IT-Projektmanagement zählen Prozessverständnis, Kommunikation und grundlegendes technisches Wissen.

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